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Frank Muschalles Internationale Boogie Woogie Session – Drei Pianisten aus drei Ländern an zwei Flügeln

7. Juli | 20:00

Frank Muschalle (Berlin/D) | Jean-Pierre Bertrand (Paris/F) | Eeco Rijken Rapp (Appeldorn/NL)
Dieser Abend ist ein besonderes Highlight für alle Liebhaber des Boogie Woogie. Die drei pianistischen Schwergewichte des Blues und Boogies präsentieren an zwei Flügeln rollende Bässe, einen tirilierenden Diskant und ächzendes Holz. Ausgezeichnetes, authentisches Livehandwerk!

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

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Frank Muschalle (Berlin / D)
Frank Muschalle ist seit über 25 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den international gefragtesten Boogie Woogie Pianisten. Er spielte über 2000 Konzerte in ganz Europa, Paraguay, Boliven, USA und Nordafrika. Geboren 1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik. Auf Tourneen und bei Aufnahmen spielte er mit Musikern wie Red Holloway, Lousiana Red, Carry Smith, Axel Zwingenberger, Vince Weber, Carey Bell, Alex Schultz, Engelbert Wrobel, Stephan Holstein, Matthias Seuffert u.v.a. 12 CDs sind mittlerweile von Frank Muschalle erschienen und über die aktuelle CD schrieb Klaus Kilian, Blues News, 2.3.2016 : „Nachdem er seit vielen Jahren (und auch weiterhin) zumeist in Triobesetzung unterwegs ist, hat der Pianist Frank Muschalle jetzt mit „Live In Vannes“ seine erste reine Solo-CD veröffentlicht – und sie ist wirklich hervorragend gelungen…in exzellentem Sound eingefangen, präsentieren die 17 Titel Franks immense pianistische Bandbreite und Virtuosität: seine donnernden Boogies, seine gefühlvollen Bluestitel und seine swingenden jazzigen Titel.“

www.frankmuschalle.de
www.facebook.com/frankmuschalle

 

Jean-Pierre Bertrand (Paris / F)
Jean-Pierre Bertrand, Jahrgang 1955, lernte ursprünglich klassisches Klavier bis ihm eines Tages in einem Musikladen eine Platte von Memphis Slim zu Ohren kam. Gleich darauf beendete er seinen klassischen Klavierunterricht und widmete sich dem Jazz-Piano. Sammy Price, Lloyd Glenn, Montana Taylor, Jay McShann, Pete Johnson, Albert Ammons, Jimmy Yancey und viele andere ersetzten Chopin, Mozart und Bach.1977 traf er Jean-Paul Amouroux, einen der größten französischen Boogie-Pianisten und wurde durch ihn in seinem Enthusiasmus bestärkt. Jean-Pierre Bertrand findet seine Inspirationen in den Wurzeln des Blues und Boogie-Woogie. Er bevorzugt Pianisten wie Albert Ammons, Pete Johnson and Jimmy Yancey. Vor allem durch seine starke linke Hand, die auf ihre persönliche Art und Weise „swingt“, spielt er eine Musik, welche gleichzeitig nachhaltigen „beat“ und unterhaltsame „riffs“ zum Ausdruck bringt. Seine Tremolos und rhytmischen Bässe bewirken einen unverkennbaren 100 % Boogie-Piano-Stil.
Seit 1989 gehört er zu den besten europäischen Boogie-Pianisten und es sind verschiedenste CDs unter seinem Namen erschienen.

www.jpboogie.com

 

Eeco Rijken Rapp (Appeldorn / NL)
Eeco Rijken Rapp lebt im niederländischen Apeldoorn. Er begann mit 8 Jahren mit dem Klavierspiel. Wie so viele vor und nach ihm erlernte er die Kunst auf den 88 Tasten zuerst anhand der klassischen Klaviermusik. Mit 16 Jahren entdeckte er dann, dass sein Piano auch den Jazz beherrschte. Der bekannte holländische Jazzpianist Rob Agerbeek lehrte Rapp dann alles rund um den Boogie Woogie. Moderne Zeiten, moderne Vermarktungskanäle: Die Karriere kam so richtig in Schwung mit dem ersten Video-Upload bei Youtube im Jahr 2006. Seitdem hat Eeco Rijken Rapp auf vielen Festivals überall in Europa das Publikum begeistert, unter anderem gemeinsam mit Axel Zwingenberger, Jean-Pierre Bertrand, Frank Muschalle, Jean-Paul Amouroux, Julian Philips, Don Washington, u.v.a.

www.kingofboogie.com

Details

Datum:
7. Juli
Zeit:
20:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Freilichtbühne
Am Juliusturm 62
Berlin-Spandau, 13599 Deutschland
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Weitere Angaben

Eintrittspreise
18.- € / ermäßigt 15.- €