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FORTE KULTUR
Konzert

Forte Kultur

Die Nacht und das Meer

Dauer: 60 min ohne Pause

Kammermusikalische Begegnungen mit Mitgliedern des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin auf der Zitadelle



Dieses unirdische Konzert lädt in eine geheimnisvolle Tiefsee der Klänge einzutauchen. Beginnend mit innigen Nachtgedanken, geht es durch das Morgenlicht, französische Mythen und Aquarelle, bevor es im tiefen, blauen Meer bei den zeitlosen Gesängen der Wale ankommt. *Begleitet von einer Videoinstallation des Medienkünstlers Lillevan endet das Konzert mit der Komposition "Vox Balaenae" des fantasievollen amerikanischen Komponisten George Crumb auch visuellen im Wellenschlag des zeitlosen Meeres.

Mitwirkende:
Upama Muckenstrum, Flöte | Leslie Riva Ruppert, Cello | SooJin Anjou, Klavier
*Video - Lillevan

Programm:
Chen Yi
Night Thoughts | 2004

Philippe Gaubert
Trois Aquarelles | 1915
1. Par un clair matin (An einem klaren Morgen)
2. Soir d’automne (Herbstabend)
3. Sérénade  

Claude Debussy
Syrinx für Flöte solo | 1913
Sonate für Cello und Klavier | 1915
1. Prologue
2. Sérénade
3. Finale


*George Crumb
Vox Balaenae | Die Stimme des Wales | 1971
Vocalise (….zu Beginn der Zeit)

Variationen über Meer-Zeit
Meer-Thema
Archeozoic (Var. I)
Proterozoic (Var. II)
Paleozoic (Var. III)
Mesozoic (Var. IV)
Cenozoic (Var. V)
Meer-Nocturno (….am Ende der Zeit)

 

 

05.02.2023 17:00 Uhr

Eintritt: 25,- €
ermäßigt: 20,- €

Zitadelle

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Leslie Riva-Ruppert

Leslie Riva-Ruppert wurde in Bordeaux (Frankreich) geboren. Als 15-Jährige entschied sie sich – nach Interesse für Cembalo, Tanz und Theater – voll und ganz für das Violoncello und ging nach Paris. Später setzte sie ihre Studien in Berlin an der heutigen Universität der Künste Berlin bei Wolfgang Böttcher fort. Orchestererfahrung neben ihrem Studium sammelte Riva als Praktikantin bei der Deutschen Oper und als Stipendiatin der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.
Upama Muckensturm

Upama Muckensturm erhielt ihren ersten Flötenunterricht im Alter von 9 Jahren in ihrer Heimatstadt Colmar (Frankreich). Ihre Ausbildung im Fach Flöte, Kammermusik und Pädagogik schloss sie am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris ab. Von 2016 bis 2018 war sie Stipendiatin der Herbert-von-Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, wo sie u. a. von Emmanuel Pahud und Egor Egorkin unterrichtet wurde. Neben Ihrer Beschäftigung als Orchestermusikerin spielt sie regelmäßig mit renommierten Ensembles wie dem Scharoun Ensemble und der Kammerakademie Potsdam.
SooJin Anjou

Die aus Südkorea/USA stammende Pianistin SooJin Anjou schloss ihr Studium an der Juilliard School in New York ab und wurde bis jetzt als erste und einzige Absolventin in der Geschichte der Hochschule mit zwei Abschlusspreisen gleichzeitig geehrt. Als Solistin trat sie schon mit 16 Jahren mit dem Boston Symphony Orchestra (Symphony Hall, Boston) auf. Zudem ist sie Preisträgerin namhafter internationaler Wettbewerbe, z.B. Robert-Schumann-Wettbewerb (Zwickau) sowie Concours international de piano d'Orléans (Frankreich). Neben ihrer regen Konzerttätigkeit ist sie eine engagierte Pädagogin, u.a. am Jazz Institute der Universität der Künste Berlin.
Lillevan

Der Animations-, Video- und Medienkünstler Lillevan gründete 1997 die audiovisuelle Gruppe Rechenzentrum. Parallel zu seiner Arbeit mit Rechenzentrum arbeitete er mit vielen Künstlern aus einem großen Spektrum von Genres zusammen. Er sieht seine Arbeit als vielschichtigen Prozess, dessen zentrales Prinzip die Improvisation ist.

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