FORTE KULTUR
Herbst 2021 – Sommer 2024
Kammermusikalische Begegnungen mit Mitgliedern des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin auf der Zitadelle
Seit vier Jahrzehnten ist Kammermusik ein fester Bestandteil im Programm des DSO Berlin. Seine Mitglieder, die sonst im großen Orchester aufgehen, können hier eigene Akzente setzen, unbekanntes Terrain erkunden und neue Konzertformate ausprobieren. In den gemeinsam mit dem Kulturamt Spandau veranstalteten Forte Kultur-Veranstaltungen erkunden die verschiedenen Ensembles und Musiker im Zusammenhang mit anderen performativen Ausdrucksformen die historischen Zusammenhänge und Räume der gewaltigen Renaissancefestung.

Fr. 29.10.2021 | 19 Uhr | Archäologisches Fenster & Gotischer Saal
#1 | Die Posaunen von Jericho | Konzert, Film und Performance
Tomer Maschkowski, Posaune | Oren Lazovski, Tanz
Die erhabene Feierlichkeit des Klangs der Posaune wird in dieser zweigeteilten Veranstaltung zum Ausdruck gebracht.
Im ersten Teil im Archäologischen Fenster wird das Posaunenensemble Werke von Mendelssohn und Bruckner sowie traditionelle Volksweisen im jüdischen Kontext präsentiert.
Im zweiten Teil der Veranstaltung im Gotischen Saal bewegen sich der Posaunist Tomer Maschkowski und der Bewegungskünstler Oren Lazovski, in der Performance „No Mad“ zum gleichnamigen Film durch den Raum in einem Spiel aus Verfolgung, Jagd und Konfrontation.
Museumsleiterin Dr. Urte Evert gibt zwischen den Teilen eine Einführung in die Sammlung im Archäologisches Fenster, mit mittelalterlichen jüdischen Grabsteinen und in das bis ins 13. Jahrhundert nachweisbare jüdische Leben Spandaus.

Mi. 01.12.2021 | 19 Uhr | Proviantmagazin
#2 | Siegesallee and Beyond | Konzert und Performance
Anna Rose, Tanz | Byol Kang, Violine | Eve Wickert, Viola | Leslie Riva-Rupert, Cello | Viola Wimsen, Oboe
In diesem Ausflug werden die steinernen Zeugen in der Ausstellung „Enthüllt“ durch ausdrucksstarke Umspielungen der Tänzerin Anna Rose kontrastiert. Jenseits oberflächlicher Posen und konstruierter Tanzfiguren sucht sie lebensnahe Interaktion mit den Skulpturen, um deren Wirkungen widerzuspiegeln. Musikalisch begleitet wird sie von Mitgliedern des DSO mit Kompositionen von Ursula Mamlok, Erwin Schulhoff, Ludwig van Beethoven, György Ligeti und Benjamin Britten.
Zuvor gibt es eine Führung durch die Ausstellung Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler mit Museumsleiterin Dr. Urte Evert

Sa. 15.01.2022 | 19 Uhr | Gotischer Saal
#3 | Durch das Alte zum Fortschritt | Konzert mit Einführung
Gergely Bodoky, Traversflöte/Flöte | Thomas Hecker, Oboe | Stephan Mörth, Klarinette | Eva-Christina Schönweiß, Barockvioline/Violine | Adele Bitter, Barockcello/Violoncello | Mira Lange, Cembalo
»Besinnen wir uns auf das Alte, es wird ein Fortschritt sein«, schrieb Giuseppe Verdi 1871 in einem Brief. Das »Alte«, immer Aktuelle wird in diesem Konzert von Johann Sebastian und sein Sohn Carl Philipp Emanuel Bach repräsentiert. Inspiriert zum Fortschritt wurden Ingolf Dahl und Manuel de Falla dadurch, das sie dem Alten neue Ideen entlockten.
Vorab gibt der Musikwissenschaftler Habakuk Traber eine Einführung in das Konzert.

So. 20.02.2022 | 19 Uhr | Exerzierhalle
#4 | Donner und Blitz – Percussion face to face | Schlagzeugkonzert & Lichtshow
Jens Hilse, Henrik Magnus Schmitt, Schlagzeug | Adele Bitter, Violoncello | Chris Müller, Licht
Schlaginstrumente sind wahrscheinlich die ältesten Instrumente der Musik. Dennoch ist die Solo- und Ensemble-Literatur für Schlagzeug überschaubar und noch sehr jung. Erst in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts haben sich Spieltechnik und Instrumente so weiterentwickelt, dass Komponisten für diesen Bereich begonnen haben zu schreiben. Im Programm werden Kompositionen von Casey Cangelosi, Steve Reich, Matthias Schmitt, Tomer Yariv zu hören sein.
Unterstützt wird das Programm der beiden Schlagzeuger durch eine Cellistin und ein passendes Lichtkonzept, dass die Szenerie zwischen den ausgestellten Kanonen in der Exerzierhalle in wechselnde Stimmungen hüllt.

So, 10.04.2022 | 18 Uhr | ZAK Zentrum für Aktuelle Kunst
#5 | Traditionen und Transformationen | Kunst & Konzert
Fontane Quartett | Sebastian Breuninger, Violine | Elsa Brown, Violine | Annemarie Moorcroft, Viola | Mischa Meyer, Violoncello
Musikalische Werke von Komponistinnen und Komponisten an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert treten mit zeitgenössischer bildender Kunst in Dialog. Analog zur künstlerischen Auseinandersetzung mit Traditionslinien der Kunst und dem Ort markieren die Kompositionen unter anderem von Gabriel Fauré, Rebecca Clarke, Anton Webern, und Johanna Müller-Herrmann Phasen des Umbruchs von der Romantik zur Moderne in der Musikgeschichte.
Zu Beginn bewegen sich die Musiker*innen durch die Ausstellung „Fragile Formationen“ mit installativen Arbeiten von Eva Berendes, Heike Gallmeier und Gloria Zein. Im zweiten Teil des Konzerts entsteht in der Ausstellung „Figure. No Figure. X.“ eine Zwiesprache mit der Malerei von Anja Billing, Salome Haettenschweiler, A. Paola Neumann und Verena Schirz-Jahn.
Kulturamtsleiter Dr. Ralf F. Hartmann gibt zwischen den Konzertteilen Einblicke in Konzeption und Werke der Ausstellungen.

So, 01.05.2022 | 17 Uhr | Zitadelle, Treffpunkt Pforte
#6 | Wandelkonzert im Frühling
Matthias Kühnle, Raphael Mentzen, Trompete | Andreás Fejér, Posaune | Efe Sivritepe, Horn | Byol Kang, Elena Rindler, Violine | Andreas Reincke, Viola | Sarah Minemoto, Violoncello
Gleich zwei Ensembles des DSO begeben sich auf eine Reise durch verschiedene Orte der Zitadelle und begrüßen mit drei Kurzkonzerten den Frühling. Im Kommandantenhaus, das die Ausstellung zur Burg und Festung beherbergt, beginnt das Streichquartett mit Mozart. Im Zwischengeschoss des Juliusturms werden die Blechbläser das Bauwerk mit dem Klang sakraler Musik von Giovanni Gabrieli füllen, bevor zum Abschluss beide Ensembles gemeinsam am Hafen unter freiem Himmel Teile aus Händels Wassermusik und beschwingte Salonmusik spielen.
Museumsleiterin Dr. Urte Evert gibt zwischen den Konzerten Einführungen in die Ausstellungen sowie die Architektur der Zitadelle.

Fr. 14.10.2022 | 20 Uhr | Exerzierhalle
#7 | Blaues Blut
Falk Maertens & Raphael Mentzen – Trompete | Antonio Adriani – Horn | Andreas Klein – Posaune | Johannes Lipp – Tuba | Henrik Magnus Schmidt – Schlagzeug
Der 300. Geburtstag Friedrich des Großen und das Diamantene Thronjubiläum Queen Elizabeth II im Jahr 2012 waren für das Bläserensemble des DSO Anlass genug, endlich ein wahrlich royales Programm zusammenzustellen. Verliebte Könige, legendäre Ritter und schwatzende Poeten sind nur einige Begleiter auf dem Weg durch den Konzertabend. Musikalisch umfasst das Programm 500 Jahre europäischer Monarchie und führt bis ins 20. Jahrhundert, in die Neue Welt zu den „Königen“ des Jazz. Schlagkräftige Unterstützung erhalten die Bläser von Henrik Magnus Schmidt, Schlagzeuger des DSO Berlin.
Um das Programm abzurunden, erzählt Museumsleiterin Urte Evert die Geschichte der geheimnisvollen weißen Frau und ihres blaublütigen Liebhabers.

So. 20.11.2022 | 17 Uhr | Proviantmagazin
#8 | Klingende Gesichter | Musik & Pantomime
Karoline Zurl, Douglas Bull, Hendrik Schütt – Fagott | Markus Kneisel – Fagott und Kontrafagott | Katja Grahl – Pantomime
Vier Fagotte und eine Pantomime umspielen die Statuen aus fünf Jahrhunderten des Proviantmagazins. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellungssäle erklingen Originalkompositionen und Bearbeitungen von Werken von Gabrieli, Händel, Debussy und Fučik. Das Spannungsfeld zwischen zu Stein gewordener Geschichte, der expressiven Körpersprache der Pantomime sowie den abwechslungsreichen Klängen der DSO-Musiker verspricht einen eindrucksvollen Abend in besonderer Atmosphäre.

So. 08.01.2023 | 17 Uhr | Zeughaus
#9 | Aus dem Schatten | Konzert & Vortrag
Annemarie Moorcroft, Viola | Mischa Meyer, Violoncello| Thomas Hecker, Oboe | Gergely Bodoky, Flöte | Marion Ravot, Harfe
Als eines der ältesten Musikinstrumente hat die Harfe im 20.Jahrhundert viele Komponisten animiert, neue Ausdrucksformen zu finden. Dabei emanzipiert sie sich von ihrer Rolle als pure Akkordspielerin und Instrument für die „gewissen Momente“ und beginnt, ihr Potential zu entdecken, etwa indem sie Instrumente aus dem fernöstlichen Raum imitiert oder die Rolle von Tasteninstrumenten und Schlagzeug einnimmt. Das Ensemble zeigt diese Entwicklung eindrucksvoll mit Werken von Isang Yun, Hans Gál, Toru Takemitsu, Henry Cowell und Nino Rota.
Flankierend gibt Museumsleiterin Urte Evert einen bebilderten Einblick in die Bedeutung von Musik als Quelle der Kraft und Haltepunkt in verzweifelten Lebenslagen, von denen auch die Biografien der ausgewählten Komponisten erzählen.

So. 05.02.2023 | 17 Uhr | Gotischer Saal
#10 | Die Nacht und das Meer | Musik & Visuals
Upama Muckenstrum, Flöte | Leslie Riva Ruppert, Violoncello| SooJin Anjou, Klavier | Lillevan, Visuals
Dieses unirdische Konzert lädt dazu ein, in eine geheimnisvolle Tiefsee der Klänge einzutauchen. Beginnend mit innigen Nachtgedanken, geht es durch das Morgenlicht, französische Mythen und Aquarelle, bevor es im tiefen, blauen Meer bei den zeitlosen Gesängen der Wale ankommt. Begleitet von einer Videoinstallation des schwedischen Medienkünstlers Lillevan endet das Konzert mit der Komposition „Vox Balaenae“ des fantasievollen amerikanischen Komponisten George Crumb auch visuelle im Wellenschlag des zeitlosen Meeres.

So 12.03.2023 | 17 Uhr | Italienische Höfe
#11 | Serata Italiana | Konzert & Lesung
Wei Lu, Nari Hong, Ksenja Zecevic, Johannes Watzel, Violine | Chris Pichler, Schauspiel
Die todkranke Mimì erlebt inmitten von Armut und Krankheit das Glück einer großen Liebe. Die Lebedame Violetta wiederum geht an ihrer großen Liebe zugrunde und Pimpinella muss durch Scharlatanerie zur großen Liebe zurückfinden.
4 Violinist*innen präsentieren in den Italienischen Höfen Höhepunkte des Italienischen Opern-und-Film-Musik-Repertoires. Dabei bringen sie dem Publikum die Sujets der großen Liebe mit Bearbeitungen aus Verdis La Traviata, Stravinskys Pulcinella, Puccinis La Bohème und Nino Rotas The Godfather nahe.
Begleitend dazu verleiht die Schauspielerin Chris Pichler dem instrumentalen Programm eine erzählerische Stimme, indem sie Schlüsselszenen aus den Texten vorträgt, auf denen die Werke basieren.

So. 16.04.2023 | 17 Uhr | ZAK Zentrum für aktuelle Kunst
#12 | Auditive Figurationen | Musik & Lyrik
Clemens Linder, Violine | Eve Wickert, Viola | Leslie Riva-Ruppert, Violoncello| Cia Rinne, Dichtkunst
Die Musiker*innen des Trios erkunden in Werken von Bach, Webern und Mark André die Bandbreite der musikalischen Sprache. Die schwedisch-finnische Dichterin und Performerin Cia Rinne tritt dabei in einen Dialog mit der Musik. Sie sucht, spiegelt und reflektiert die Klänge mit rhythmischen Laut- und Sprachmotiven – Musik wird so zur Sprache und Sprache zur Musik.
Ort des Konzertes ist die Ausstellung mit dem Titel „Ein schöner Gedanke, so weich und spitz“ der in Berlin lebenden Künstlerin Margareta Hesse durch die Kulturamtsleiter Dr. Ralf F. Hartmann führt

Di. 12.12.2023 | 19 Uhr | Zeughaus
#13 | Monumentale Auseinandersetzungen | Musik & Geschichte
Eva-Christina Schönweiß & Elena Rindler, Violine | Eve Wickert & Ukyo Fujiwara, Viola | Mischa Meyer, Violoncello | Ulrich Schneider, Kontrabass
Mit Ludwig v. Beethoven, George Onslow, Ethel Smyth und Gideon Klein spannt dieser bewegende Kammermusikabend einen Bogen von der Jahrhundertwende um 1800 bis in die Wirren des 2. Weltkriegs. Betroffen von den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen ihrer Zeit in Deutschland, England und Frankreich, betrachten wir diese Musikerpersönlichkeiten parallel zum Leben und Wirken Bismarcks.
Vorab bietet Dr. Urte Evert eine Führung durch die interaktive Ausstellung Bismarck:Streit und untermauert theoretisch den musikalischen Raum in dem über die kultische Verherrlichung mächtiger historischer Akteure reflektiert wird.

So. 25.02.2024 | 17 Uhr | Alte Kaserne
#14 | Bis 3 zählen… | Experimente in Tanz, Kammermusik und Film
Selina Shida Hack, Tanz | Clemens Linder, Violine | Eve Wickert, Viola | Leslie Riva-Ruppert, Violoncello | Kurzfilme von Marta Renzi
„Aller guten Dinge sind 3“ – nicht nur Glück und Erfolg zählen zur Symbolik der Zahl 3 sondern auch Kreativität, Ausdruck und Einheit. Zusammen mit der Choreographin/Tänzerin Selina Shida Hack untersuchen die 3 Musikerinnen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin mehrfache Zusammenhänge zwischen Video, Tanz und Musik. Werke unter anderem von Francaix, Beethoven, Ligeti und Porter setzen den Ton. Die Choreographie in den Tanzfilmen der New Yorker Filmemacherin Marta Renzi werden in einem kreativen Prozesses im auditiven Raum gespiegelt.

Mi. 20.03.2024 | 19 Uhr | ZAK Zentrum für aktuelle Kunst
#15 | Zeit genießen mit Zeitgenossen | Musik & Kunst
Polyphonia Ensemble Berlin | Martin Kögel, Oboe & Englischhorn | Marija Mücke, Violine | Henry Pieper, Viola | Thomas Rößeler, Violoncello
Das Polyphonia Ensemble Berlin präsentiert in diesem Konzert überraschende Werke aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für Oboe/Englischhorn und Streichtrio. Diese unkonventionellen Instrumentalkombinationen geben Raum für die markante Motivik und instrumentatorische Raffinessen bei den gewählten Kompositionen von Arnold, Francaix und Stephenson. Unterstrichen werden die Klänge durch die Werke der Ausstellung Flesh and Bone der beiden in Berlin lebenden Künstler Birgit Dieker und Jürgen Baumann. Kulturamtsleiter Dr. Ralf Hartmann gibt Einblicke in die vielgestaltigen wie kritischen Beobachtungen von menschlicher Körperlichkeit im Zeitalter von Gentechnik, physischen Optimierungsmöglichkeiten und Influencern.

Di. 09.04.2024 | 19 Uhr | Archäologisches Fenster + Gotischer Saal
#16 | Nachtprogramm mit Durchblick | Musik & Geschichte
Upama Muckensturm, Flöte | Adele Bitter, Violoncello | Holger Groschopp, Klavier
Die räumliche Besonderheit des „Archäologischen Fensters“ bildet die Basis für den musikalischen Auftaktdialog mit einer Nocturne für Flöte und Violoncello. Während das Publikum sich frei im Raum positionieren kann, klingen weitere Stücke über die Zeugnisse der Vergangenheit hinweg. Von Flötenmusik begleitet geht es anschließend in den Gotischen Saal, wo Saties „Ogives“ für Solo Klavier die gotischen Einflüsse der Raumarchitektur spiegeln. Abgelöst werden die meditativen Klänge von einer weiteren Nocturne für Violoncello und Klavier. Den Abschluss bildet ein Klavier-Trio von Louise Farrenc. Museumsleiterin Dr. Urte Evert bietet flankierend Einblicke in die Geschichte der besonderen Spielorte.

So. 05.05.2024 | 17 Uhr | Bastion Kronprinz
#17 | Kontrast der Elemente | Kammermusikalisches für Trompeten und Streichinstrumente
Raphael Mentzen & Bernhard Plagg, Trompete | Elsa Brown & Lauriane Vernhes, Violine | Kei Tojo, Viola | Mischa Meyer, Violoncello
Ein Streichquartett und zwei Trompeten nähern sich musikalisch in unterschiedlichen Besetzungen, mit Werken aus der Barock Zeit bis zur Moderne. Dabei werden verschiedene Räume und Höfe der Bastion Kronprinz zu Spielplätzen, auf denen die akustische Bandbreite der Klänge und Spieltechniken ausgelotet wird, in den Interpretationen der originalen Kompositionen wie auch der Bearbeitungen von Vivaldi, Bartok, Bozza, Mussorgski und Adès.
Das Konzert findet inmitten der utopischen Bilder des Leipziger Malers Hartmut Kiewert statt, dessen Ausstellung „Multispecies Futures*“ einen ungewöhnlichen Blick auf die Zukunft einer friedlichen und gleichberechtigten Koexistenz von menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen wirft.
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