von Carl Laufs & Wilhelm Jacoby, Bearbeitung: Jürgen Wölffer, Inszenierung: Jörg Sobeck
Wer kennt ihn nicht, den ambitionierten Schauspielstudenten, der sich berufen fühlt, trotz leichter „L“-Schwäche und gegen den Willen seiner Tante, den Schauspielberuf zu erlernen. Er selbst findet sich genial, die anderen finden ihn unbeschreiblich...
Dieses verkannte Schauspielgenie treffen Sie, neben einem veritablen Major a. D., einer sehr phantasievollen Autorin, einem bewaffneten Professor auf Großwildjagd, der namensgebenden Pensionschefin Schöller sowie den findigen Kellner Hans, der Ihnen auch schon mal das Tagesdatum mit auf die Rechnung setzt. Eine zarte Romanze darf natürlich auch nicht fehlen, es ist also alles angerichtet für einen turbulenten Aufenthalt in unserer kleinen Pension.
Kommen Sie und staunen Sie über eine wahrhaft irre Geschichte! Aber auch, wenn es in dieser spritzigen Komödie ziemlich hoch hergeht, wird am Ende natürlich alles gut. Und so muss schließlich niemand mehr dem anderen „ein X für ein U“ oder gar „ein N für ein L“ vormachen…
Aber sehen Sie selbst: „Pension Schöller“, die Mutter aller Lustspiele!