Die Zitadelle Spandau gilt als eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas. Sie wurde im 16. Jahrhundert von italienischen Architekten anstelle der Burg Spandau errichtet als mit der Entwicklung von Feuerwaffen mittelalterliche Burgen an Bedeutung verloren. In Krisenzeiten sollte sie den Schutz der Residenzstadt Berlin-Cölln übernehmen und als Zufluchtsort dienen. Heute bietet die Zitadelle mehreren Museen sowie drei Kommunale Galerien Unterschlupf. Zudem finden in den vielfältigen Räumlichkeiten der Zitadelle regelmäßig Veranstaltungen statt.
Die Band ist eine Hommage an Musik mit Soul, Rhythem and Blues!
More Town Soul sind:
Frank Odjidja (voc) | Angela Priebe (voc) | Melanie Schley (voc) | Damian Probiesch (tp) | Ina Brox (sax) | Andre Ouart (sax) | Roger Reiprich (kb/voc) | Volkmar Abromovski (guit) | Detlef Schmidt (b) | Alex Doll (dr)
Nikolaus Radeke ist Sohn des Berliner Komponisten und Musikers Winfried Radeke. Er studierte Tonmeister für klassische Musik an der HfM Detmold. Ab 1998 arbeitete er als Fernsehtonmeister für Livesendungen bei ProsiebenSat1.media und ging 2009 in die Selbständigkeit. Er ist als Synchrontonmeister für Gesangsaufnahmen tätig und bei Konzerten als Veranstaltungstechniker am FOH für Licht und Ton. Er ist technischer Leiter der Freilichtbühne Spandau und im Vorstand des Fördervereins FKS Freunde Kulturhaus Spandau e.V.
Die Künstlerin wuchs in einer musikalischen Familie in Strömsund im Norden Schwedens auf. Sie ist ausgebildete Musikpädagogin und hat einen Master in Nordischer Folkmusik. Mit ihrem tänzerisch feinfühligen und ebenso traditionsbewußten Spiel wurde sie 2012 mit dem Titel Riksspelman in ihrer Heimatprovinz Jämtland ausgezeichnet. Sie spielt solo mit Loopmaschine und in verschiedenen musikalischen Konstellationen.
Dem Initiator der „International Guitar Night“ gelingt die perfekte Harmonie von Virtuosität, Musikalität und Komposition. Sein musikalischer Kosmos zeugt von profunder Kenntnis der Musikgeschichte wie des Kontemporären. In seiner Klangsprache kann man Debussy, Ravel oder Strawinsky begegnen, um im gleichen Atemzug in rockigen Gefilden zu landen, verführt von „Saitensprüngen“ in die weite Welt des Jazz - dazu sein fast orchestrales, manchmal atemberaubend experimentelles Geflecht aus Rhythmus, Harmonik und Melodie. Ein sinnlicher Hochgenuss fern jeder intellektueller Gedankenkühle - anspruchsvoll und anregend zugleich.